Antworten auf häufige Fragen zu IT-Systemcheck, Softwareentwicklung und Prozessdigitalisierung
Wenn Prozesse im Unternehmen haken, ist selten sofort klar, ob du eine neue Software brauchst, ein bestehendes Tool besser nutzen solltest oder ob eigentlich ein ganz anderer Engpass dahintersteckt.
Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen zu meiner Arbeit, zum Systemcheck, zur Umsetzung individueller Lösungen und zur laufenden Betreuung bestehender Systeme.
Ich helfe inhabergeführten Unternehmen dabei, Prozesse zu digitalisieren, Abläufe zu automatisieren und bestehende Systeme sinnvoll miteinander zu verbinden.
Dabei geht es nicht darum, sofort etwas Neues zu bauen. Zuerst schaue ich mir an, was dein Unternehmen wirklich braucht. Manchmal ist das eine individuelle Software. Manchmal ein bestehendes Tool. Manchmal auch die klare Empfehlung, gar nichts Neues zu entwickeln.
Der Einstieg ist in der Regel der Systemcheck: eine bezahlte Analyse deiner IT, deiner Prozesse und deiner nächsten sinnvollen Schritte.
Der Systemcheck ist ein 60–90-minütiger Termin plus schriftlicher Bericht. Wir schauen gemeinsam auf deine bestehenden Systeme, deine Abläufe und die Stellen, an denen Zeit, Geld oder Nerven verloren gehen.
Du bekommst danach eine klare Einschätzung: Was läuft? Was läuft nicht? Was ist als Nächstes sinnvoll? Und manchmal lautet die Antwort auch: Bau gar nichts. Kauf dieses Tool. Oder ändere zuerst den Prozess.
Der Systemcheck ist keine kostenlose Erstberatung und keine Vorstufe zu einem Pitch. Er ist eine eigenständige Leistung.
Der Systemcheck eignet sich für inhabergeführte Unternehmen, die merken, dass ihre Prozesse sie ausbremsen, aber nicht genau wissen, wo sie anfangen sollen.
- Für Unternehmen mit gewachsenen Systemen, die niemand mehr richtig versteht.
- Für Teams, die zu viele Dinge manuell erledigen.
- Für Inhaberinnen und Inhaber, die vor einer Software-Investition stehen.
- Für Agenturen, die einen technischen Sparringspartner für Kundenprojekte brauchen.
- Für Unternehmen, die wissen wollen, ob individuelle Software, ein Standardtool oder eine Prozessänderung der richtige nächste Schritt ist.
Der Systemcheck ist nicht das Richtige, wenn du eine kostenlose Erstberatung suchst oder nur ein schnelles Angebot zum Vergleichen brauchst.
- Du möchtest, dass einfach nur umgesetzt wird, was du vorgibst.
- Du willst keine kritischen Rückfragen hören.
- Du hast dich bereits fest auf eine Lösung eingeschossen.
- Du möchtest vor allem über Stundensätze verhandeln.
- Du willst nicht hören, dass du vielleicht gar nichts Neues bauen solltest.
Der Systemcheck kostet 990 € netto. Der Preis ist fix, vorab zu zahlen und wird nicht mit späteren Projekten verrechnet.
Das ist bewusst so: Der Systemcheck soll eine eigenständige, ehrliche Analyse sein – keine kostenlose Vorstufe zu einem Verkaufsprozess.
Nein. Der Bericht gehört dir. Du entscheidest, was du damit machst.
Wenn die Empfehlung lautet, etwas zu entwickeln, kannst du das mit mir umsetzen, mit einer Agentur, mit deinem internen Team oder mit einem anderen Entwickler. Manche Kunden setzen anschließend mit mir um. Andere nutzen den Bericht als Grundlage für die Zusammenarbeit mit ihrem bevorzugten Dienstleister. Beides ist völlig in Ordnung.
Ja. Ich entwickle individuelle Softwarelösungen, wenn sie wirklich sinnvoll sind. Das können interne Tools, Schnittstellen, Automatisierungen, Kundenportale, Produktfinder, Anfrageprozesse oder andere digitale Systeme sein.
Wichtig ist: Ich starte nicht mit der Technik. Ich starte mit deinem Business. Erst wenn klar ist, wo der eigentliche Engpass liegt, entscheide ich gemeinsam mit dir, welche Lösung sinnvoll ist.
Ja, WordPress gehört weiterhin zu meinem Werkzeugkasten. Ich entwickle individuelle WordPress-Lösungen, Plugins, Schnittstellen und Erweiterungen, wenn WordPress für das Projekt die passende Grundlage ist.
WordPress ist aber nicht mehr der Ausgangspunkt meiner Arbeit. Der Ausgangspunkt ist dein Prozessproblem. Wenn WordPress dafür sinnvoll ist, nutze ich WordPress. Wenn ein anderes System besser passt, sage ich das genauso klar.
In der Regel beginnt die Zusammenarbeit mit dem Systemcheck. Danach ist klar, ob eine individuelle Entwicklung überhaupt sinnvoll ist und was sie konkret leisten muss.
- Analyse: Wir klären, welches Problem wirklich gelöst werden muss.
- Konzept: Ich entwickle einen sinnvollen technischen und wirtschaftlichen Lösungsweg.
- Umsetzung: Die Lösung wird entwickelt, getestet und Schritt für Schritt eingeführt.
- Feedback: Wir prüfen, ob die Lösung im Alltag wirklich funktioniert.
- Weiterentwicklung: Wenn sinnvoll, wird das System später erweitert, angebunden oder optimiert.
Ich arbeite dabei bevorzugt mit Projektpreisen statt Stundensätzen, damit du vorher weißt, worauf du dich einlässt.
Ja. Viele Unternehmen arbeiten mit mehreren Systemen, die nicht sauber miteinander sprechen: Shop, Warenwirtschaft, CRM, Formulare, Tabellen, Buchhaltung, Planungstools oder individuelle Datenbanken.
Ich prüfe, wo Daten heute manuell übertragen werden, welche Schnittstellen möglich sind und wo Automatisierung wirklich Entlastung bringt. Ziel ist nicht maximale Technik, sondern ein Ablauf, der im Alltag funktioniert.
Ja. Ich arbeite auch als technischer Sparringspartner für Unternehmen oder Agenturen. Das ist besonders hilfreich, wenn eine Idee schon im Raum steht, aber noch unklar ist, ob sie technisch, wirtschaftlich und aus Prozesssicht sinnvoll ist.
Ich kann Angebote einschätzen, technische Konzepte prüfen, Schnittstellen planen oder bei komplexeren Umsetzungen mitdenken. Dabei geht es nicht darum, bestehende Partner zu ersetzen, sondern bessere Entscheidungen zu ermöglichen.
Ja, aber selektiv. Laufende Betreuung und Weiterentwicklung biete ich vor allem für Systeme an, die ich kenne oder selbst mit aufgebaut habe.
Dann kümmere ich mich um Updates, Fehlerbehebungen, technische Anpassungen, Erweiterungen und sinnvolle Weiterentwicklung. Nicht als lautes Aushängeschild, sondern als verlässliche Pflege im Hintergrund.
Für größere Umsetzungen arbeite ich bevorzugt mit Projektpreisen. So ist vorher klar, welche Lösung umgesetzt wird, was sie kostet und welches Ziel sie erfüllen soll.
Der Systemcheck hat ebenfalls einen festen Preis. Dadurch bleibt die Analyse unabhängig von einer späteren Umsetzung.
Eine Agentur baut häufig das, was beauftragt wird. Ich schaue zuerst, ob es überhaupt das Richtige ist.
Ich arbeite direkt mit dir, ohne Projektmanager dazwischen und ohne Junior, der am Ende umsetzt. Meine Rolle ist nicht nur Entwicklung, sondern Diagnose, Sparring, Umsetzung und Verantwortung für eine Lösung, die technisch, wirtschaftlich und im Alltag funktioniert.
Dann ist genau das das Ergebnis. Wenn ein bestehendes Tool, eine kleinere Prozessänderung oder eine bessere Nutzung vorhandener Systeme sinnvoller ist als eine Neuentwicklung, sage ich das.
Das kann sich im ersten Moment unspektakulär anfühlen, ist aber oft die beste Entscheidung: weniger Kosten, weniger Komplexität und schneller ein besserer Ablauf.
Am besten schreibst du mir kurz, was dich gerade beschäftigt: Welcher Prozess hakt? Welche Systeme nutzt du? Wo geht Zeit verloren? Was soll einfacher, schneller oder zuverlässiger werden?
Dann klären wir, ob der Systemcheck der richtige nächste Schritt ist.